12. Mai … knechten kann man nur, was sich knechten lässt!

… und einer, um sie zu knechten! War das nicht ein wahnsinns Film, der „Herr der Ringe“? Ich hab diese Trilogie geliebt, obwohl ich kein besonders großer Fantasy-Liebhaber bin. Am meisten blieb mir diese eine Aussage erhalten; „und einen, um sie zu knechten!“ Dieser eine Ring, der sie alle knechten sollte. Erinnert ihr euch? Ich muss zur Zeit immer etwas schmunzeln, wenn ich von diesen Theorien über Corona zur Zeit höre…

In diesem Fall geht es um diesen Chip, der uns eingepflanzt werden soll. Nur eine von vielen Theorien, was hinter Corona stecken könnte und für mich ist die gar nicht so abwegig. Viele Diskussionen gibt es da zur Zeit, erlebt ihr das auch? Und während alle schreien „Niemals, ich bin doch kein Tier und lass mich chippen!“ – bin ich da ehrlich gesagt ziemlich entspannt. Ich hätte ein größeres Problem mit einer Impfung, die völlig unerforscht ist in ihren Spätfolgen und Auswirkungen. Klar, klingt alles ziemlich futuristisch, wenn jeder einen Chip bekommt und dadurch ausgelesen werden kann. Aber wir entwickeln uns nun mal immer weiter, nicht nur jeder Einzelne in seinem eigenen Wesen, sondern auch die Technik und Möglichkeiten. Und die Möglichkeiten, wenn jeder Mensch einen Chip mit sich trägt, sind enorm. Man könnte jederzeit herausfinden, wo sich jemand aufhält. Also auch jeder Verbrecher, Mörder, Attentäter und und und. Und mal ganz ehrlich; wie viele Daten und Informationen geben wir im Internet über uns preis? Interessiert keinen, dass das für alle Zeiten irgendwo im ewigen Netz rumschwirrt. Theoretisch kann zu jeder Zeit jedes Handy ausspioniert werden. Hat deswegen morgen niemand mehr ein Handy? Nein. Wir schreiben weiter zum Teil die intimsten Dinge über irgendwelche Messenger – Dienste und denken uns wenig dabei. Warum auch; es ist teuer, ein Handy auszuspionieren und die Informationen, die jemand auf meinem Handy finden würde, wären dermaßen uninteressant für irgendwen da draußen – die hätten höchstens Mitleid, was ich für ein langweiliger Mensch bin. Mit etwas Glück bezahlen sie mir vielleicht auch noch meine Handyrechnung, wenn sie rausfinden, mit wie wenig Geld ich auskommen muss. Also unterm Strich ist es für niemanden da draußen hilfreich, mein Handy auszuspionieren. Genau so wie die meisten Handys uninteressant sind und niemand Interesse an irgendwelchen Daten darauf hat. Und genauso wird es mit irgendeinem Chip sein. Das ist reine Verschwendung, mir sowas zu verpassen. Er wird mich aber genauso wenig interessieren, wie mein Handy – und die Welt da draußen auch nicht….

Ich kann jeden verstehen, der das nicht will. Und wenn ich die Wahl habe, lehne ich es sicher ab. Wer will das schon? Wenn aber tatsächlich der Zeitpunkt kommt, wo jedem Mensch auf dieser Erde ein Chip verpasst wird, dann werde ich es hinnehmen, so wie ich alles hinnehme, was ich nicht ändern kann. Und ja, ich weiß, einige da draußen glauben, sie könnten das ändern. Sie könnten um ihre Rechte und Freiheit kämpfen. Wenn sie das wirklich können, sag ich nur – Hut ab! Wenn man die letzten Wochen und Monate mal genauer betrachtet, dann müsste man doch eines verstehen; egal, was da grade passiert, es ist sehr durchdacht und leider schon fast intelligent angestellt. Es bricht eine Pandemie aus, die uns angeblich übelst bedroht. Die Wirtschaft wird auf ein Minimum runtergefahren und das Volk verliert viel Geld durch Kurzarbeit, Stellenabbau und ausfallenden Aufträgen. Der Staat springt ohne groß nachzudenken und wirklich nachzuprüfen, wie hilfebedürftig jeder Einzelne wirklich ist und zahlt Unsummen an Geldern aus. Ein Großteil ist froh und dankbar, dass das schlimmste finanzielle Desaster so abgefangen wird. Ein paar fallen durchs Raster und bekommen nichts und ein kleiner Teil merkt, dass der Staat nichts anderes als eine Abhängigkeit entwickelt. Irgendwann kommt eine Zwangsimpfung – oder ein Immunitätsnachweis, der Pflicht wird; nennt es, wie ihr wollt, es ist letztendlich das selbe – und vielleicht sogar dieser Chip, von dem so viele reden. Das ist der Zeitpunkt, wo der Teil vom Volk aufsteht, der um seine Rechte und Freiheit kämpfen will. Sie verweigern die Zwangsmaßnahmen. Nicht mehr ins Ausland zu können ist das eine, was einem dann droht. Aber was, wenn man dadurch auch nicht mehr arbeiten gehen darf? Dann geht man einfach nicht mehr arbeiten? Gute Strategie aber was, wenn man ohnehin durch Corona in letzter Zeit finanziell gelitten hat und durch staatliche Hilfe überhaupt durchgehalten hat. Un der Staat dann hergeht und die staatliche Hilfe wegen Arbeitsverweigerung einstellt? Wie lange wollen diese Freiheitskämpfer dann, nachdem sie durch Corona ohnehin schon ausgeblutet wurden, noch überleben? Ohne Arbeit, ohne Unterstützung vom Staat? Wie lange kämpft man mit leerem Bauch? Sollte das also alles diese eine Strategie von Zwangsimpfung und Chippen verfolgen, so ist das alles erschreckend durchdacht. Und genau das erklärt meine Ruhe an dieser Angelegenheit. Es gibt durchaus noch Menschen, welche mich wirklich kennen und die wissen, was und wofür ich in meinem Leben gekämpft habe. Ohne Frage nach dem Preis oder Lohn, manchmal nicht mal für mich selbst, sondern für andere. Ohne mit der Wimper zu zucken, mit erhobenem Schwert und aus tiefstem Herzen voller Wut brüllend. Ich war so furchtlos, viel zu furchtlos und umso tiefer waren oft die Wunden, die man mir schlug. Viel zu oft bin ich mutterseelenallein auf ein Schlachtfeld gerannt, wohl wissend, wie chancenlos ich eigentlich bin. Und doch bin ich da raus gegangen und hab verbissen gekämpft, nur um noch mehr tief in mir drin zu zerstören. Ich bin so froh und dankbar, dass ich eines gelernt habe; geh niemals raus auf ein Schlachtfeld, wenn du von vornherein weißt, dass du nicht den Hauch einer Chance hast, zu überleben. Ich rede vom Überleben, nicht vom gewinnen. Überleben. Wie viel von mir selbst einst auf irgendeinem sinnlosen Schlachtfeld starb, weiß ich nicht mehr. Zu viel, definitiv. Zu viel Menschlichkeit, zu viel Mut, zu viel Herz. Ich werd es sicher nie wieder tun. Ich kämpfe keine aussichtslosen Kämpfe mehr, selbst wenn es um Freiheit oder Rechte geht. Freiheit beginnt; ihr wisst schon, wo. In uns selbst. Wer sie in sich selbst nicht findet, der wird sie nirgendwo finden, egal ob mit oder ohne Chip. Und Rechte; Rechte nimmt mir keiner, egal ob mit oder ohne Chip. Und wenn irgendwann der Zeitpunkt kommt, an dem da draußen ein Kampf entsteht, den man gewinnen kann, dann werde ich mit Schwert und Schild an vorderster Front stehen, versprochen. Aber nur dann, denn noch mehr Teile in mir selbst werd ich nicht sterben lassen, kann ich nicht sterben lassen. Denn irgendwas in uns selbst muss überleben, damit wir weiter machen können…

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Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

2 Kommentare zu „12. Mai … knechten kann man nur, was sich knechten lässt!

  1. Herr der Ringe war schon immer Okkult (nicht nur der Ring) und das Handy war und ist schon immer eine Wanze gewesen früher Wanze(Abhören) heute sogar mit Live Übertragung in Video Form ja und das Internet war schon immer eine Militärische Errungenschaft nicht wie gesagt eine „Studenten“ Erfindung genau so wie das Dark Web < das wurde nur gekapert von genialen Hackern
    Ich Reihe mich ein mit Schwert und Schild-Wir sind Legion
    Dank& Respekt 👊

    Gefällt 1 Person

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