1. Januar … ich wünsche euch Glück und Frieden!

Vielleicht sollte ich es wie immer machen; allein im Hier und Jetzt leben. Das Alte da lassen, wo es hingehört. Das letzte Jahr hat geendet, wie es verlaufen ist; bescheiden und nicht besonders schön. Aber ich seh das mal positiv; es bestärkt meinen Glauben, dass dieses Jahr nur besser werden kann! Und die wesentlichen Dinge, die passen ja immer noch; wir sind gesund, haben genug zum Leben und wir haben uns. Das ist mehr, als manch andere haben…

Hab ich mir was vorgenommen für dieses wunderschöne neue Jahr? Nicht wirklich. Das Rauchen hab ich letztes Jahr ohnehin aufgehört, mich mehr zu bewegen angefangen. Ok, ein paar Kilos müssen dieses Jahr runter, aber ich finde sie bis jetzt eigentlich ganz hübsch; also wenn sie bleiben ist es auch nicht so schlimm… Dieses Jahr beginnt mein drittes, bewusstes Jahr in meiner Selbstentwicklung. Mein erstes Jahr war die Lehre des Seins; nicht gewesen, nicht werden, sondern einfach nur SEIN. Das Urvertrauen in mir selbst wieder zu aktivieren, welches mir die Nichtigkeit der Vergangenheit und das positive Bestimmen meiner Zukunft lehrte. Diese Lektion sitzt… Im zweiten, also grade vergangenem Jahr, lernte ich Freiheit. Meine innere, tiefe Freiheit, die sich Frieden nennt und davon befreit hat, nachdenken zu müssen. Das Loslassen der alten Dinge, die keine Rolle mehr spielen. Die Entscheidung, nichts von dem, was war, hat negative Spuren in mir hinterlassen, nichts…

Mein drittes Lehrjahr wird „Unschuld“ heißen. Raus aus mentalen und emotionalen Verhaftungen, was ich ohnehin schon lange anstrebe und die Abgrenzung zu allem, was ich nicht will. Ein klares Nein an die Gesellschaft, an Energieräuber und an Menschen, die nur nehmen und nie geben. Das wird mein Weg für dieses Jahr und die Markierung dafür hab ich heute morgen gesetzt. Die dritte Notiz hängt jetzt an meinem kleinen Altar; wenige Worte, die meinen Weg beschreiben, was wichtig ist, für mich. Es ist das Eine, seine Entscheidungen durchzusetzen, mit wem man durchs Leben geht, wie man es macht und wohin man dabei will. Es ist das Andere, die Konsequenzen dafür zu tragen und auch, wie sehr man etwas will. Wenn man seinen Weg in Zukunft ohne gewisse Menschen gehen will, dann ist der erste Schritt, diese aus seinem Leben zu entfernen. Der zweite aber sollte sein, alle Emotionen daran zu verlieren. Also vermeiden, dass man diese Menschen irgendwann wieder in sein Leben lässt oder gar zurück holt. Diese emotionale Abhängigkeit beenden. Frei und selbst entscheiden zu können, was man wirklich will und nicht irgendeine Entscheidung treffen, nur weil es einen Moment lang irgendwo weh tut. Ich freue mich auf dieses Jahr und begrüße meine Lebensgeister zurück; ich kann sie wieder spüren, wie sie mich durchwandern und nach Veränderung verlangen. Also ab ins neue Jahr und nie vergessen; verändern wird sich nur, was wir selbst in die Hand nehmen!

Euch allen ein gesundes, glückliches neues Jahr und eine Hand voll Mut, Neues anzugehen…

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Bild von KatinkavomWolfenmond auf Pixabay

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