10. Juli … wenn Veränderung die einzige Option ist…

Jetzt ist es also ziemlich sicher; mein kleiner Sohn hat Migräne. Zwar „nur“ bisher alle 4 bis 8 Wochen einen Anfall, aber diesen dann so extrem, dass es grob – fahrlässig wäre, ihn damit allein zu lassen. Nur – wann wird er seinen nächsten Anfall haben? Sie kommen aus dem Nichts, von einer Sekunde auf die andere und sind extrem. Ich hab jetzt also zwei Kinder, von denen ich keines allein lassen kann. Die nächste Baustelle geht da grade auf, dabei habe ich allein diesen Monat schon 23 ! Termine. Im Moment weiß ich gar nicht, in welche Richtung ich mich drehen soll, renne von einem Termin zum nächsten und schau, dass ich rechtzeitig abends daheim bin, wenn die Kids heim kommen. Und versuche, zwischendurch ein paar Stunden arbeiten zu gehen. Ganz ehrlich, ein Kreisel ist wirklich gar nichts im Vergleich zu mir…

Alle Zeichen stehen immer mehr dafür, dass ich was ändern muss. Mein Versuch, ab September von zu Hause arbeiten zu können, entwickelt immer mehr Notwenigkeit und auch Sinn. Klar, ich werd dann auf zwei, drei Bereiche setzen, nicht nur auf das Münzsägen. Immer mehr zeigt sich dieser Weg auf, immer klarer. Und immer weniger scheue ich diesen Schritt und spüre; den gehst du, den Weg, den schaffst du!

Zeit für Veränderung und wir sind sowas von bereit! Selbst mein Arbeitstag gestern schreit danach. Jetzt geht es dann Ende Monat also erst mal ganz entspannt in stressige fünf Wochen Ferien und dann, dann geht es los! Ich freu mich drauf!

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