28. Mai … dein Weg sind nicht die Spuren anderer…

„Wahre Moral besteht nicht darin, ausgetretenen Pfaden zu folgen, sondern für sich selbst den wahren Weg zu finden, der einem entspricht und diesem unerschrocken zu folgen.“ Mahatma Gandhi

Wo kommen wir hin, wo kommen wir an, wenn wir ausgetretenen Pfaden folgen? Richtig, wir kommen irgendwo da an, wo jeder vor uns auf diesem Pfad angekommen ist. Es mag uns Sicherheit geben, auf Wegen zu gehen, auf denen andere vor uns gingen. Scheinbar haben sie es ja geschafft, also dürfte es gefahrlos sein. Allerdings werden wir damit nicht unseren ganz eigenen Weg gehen, unsere Spuren hinterlassen, zu uns selbst finden…

Es spielt keine Rolle, ob wir was ganz großes erreichen im Leben. Nicht jeder Mensch schafft es in ein Geschichtsbuch, nicht jeder kann Spuren für die nächsten Hunderte von Jahren hinterlassen. Aber eines, eines kann ein jeder von uns ganz gewiss; es versuchen. Versuchen, seinen ganz eigenen Weg zu gehen. Seine ganz eigene Persönlichkeit – seine Seele – zu finden. Als ich mich erinnert habe, wer ich eigentlich bin und beschloss, das wieder zu sein, zögerte ich keinen einzigen Moment. Ich bin einfach zurück auf meinen ursprünglichen Weg gegangen und wer oder was auch immer mir dort begegnet; das ist mein Weg, also wird es jeder mir selbst überlassen müssen, was für ein Weg das ist. Genauso wie ich jedem anderen überlassen muss, wie sein Weg zu sein scheint. Das widerum geht mich nichts an. Lasst einfach jeden auf seinem Weg; wir müssen niemandem folgen, niemanden verstehen und auch niemandem klar machen wollen, dass er auf falschem Wege ist. Ich bin mir auch sicher, dass viele da draußen meinen Weg nicht gehen könnten oder wollten. Und das ist gut so! Ich kenne aktuell keinen anderen Weg als meinen, den ich gehen wollte und das ist meine Zufriedenheit. Alles andere spielt doch keine Rolle. Mein Weg – ganz egal wohin er führt und ob den auch nur einer da draußen versteht – gibt mir Sicherheit, macht mich zufrieden und lässt mich wachsen an allem, was mir geschieht. Was also soll daran falsch sein? Wer also auf seinem Weg in Frieden gehen kann und ihm mangelt an nichts, der wird wohl auf dem – für ihn – richtigen Weg sein. Und mehr bedarf es nicht auf dieser Welt…

Lasst euch nie beirren auf eurem Weg. Mir ist durchaus klar, dass der ein oder andere da draußen mir liebend gerne sagen würde, dass ich gepflegt einen an der Waffel habe – denen fehlt halt leider, leider nur der Mut dazu. Würde aber auch nichts ändern, ich bleib auf meinem Weg, immer… 😉

 

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