27. April … du bist dein Weg!

Manchmal bin ich froh; froh darum, wenn Menschen einfach so ansprechen oder auch aussprechen, was ich mir manchmal denke. Zum Beispiel die Tatsache, dass oft Menschen umso mehr jammern, je besser es ihnen geht. Still sind meistens nur die, die wirklich Sorgen haben. Viele Menschen merken gar nicht, wie gesegnet sie allein schon mit ihrer Gesundheit sind. Noch schlimmer; Menschen, die eigentlich gesund wären aber ständig einen Grund finden, zum Arzt zu rennen. Oder die Sorte Mensch, der vom Leben ohnehin alles in den Hintern geschoben wird und dennoch heulen sie regelmäßig rum, wie schlecht es ihnen geht. Leben und leben lassen, auf jeden Fall und doch birgt die Gesellschaft Menschen in sich, denen ich sehr gern aus dem Weg gehe. Ein Glück, kann jeder selbst entscheiden, mit wem er sich befasst und mit wem nicht…

Es ist immer wieder erstaunlich, wie verschieden der Mensch lebt, kämpft, besteht. Manche ganz still, während sie großartiges leisten; tragen stumm und schweigend ihr Leid, ihren Schmerz und wollen niemanden damit belasten. Andere müssen jeden Tag kundtun, wie schlecht es ihnen geht und oft stellt sich heraus, dass sie am wenigsten Grund haben, sich zu beschweren.

Bevor wir uns jeden Tag fragen; warum ich, wieso legst du mir das auf, warum muss ich das ertragen, damit leben? Bevor wir uns das fragen, sollten wir lernen, ins Vertrauen zu gehen. Darauf vertrauen, dass uns im Leben nur das auferlegt wird, was wir tragen können. Wir sind stark genug dafür, nur manchmal müssen wir selbst das erst mal begreifen. Nicht scheitern an der großen Frage nach dem Warum, sondern wachsen am Vertrauen, dass das unser Weg ist und wir alles im Gepäck haben, um ihn zu gehen…

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2 Kommentare zu „27. April … du bist dein Weg!

  1. Hi 🙂 Du hast recht, ich glaube, in der Hektik des Alltags geht bei vielen die Dankbarkeit für die Kleinigkeiten verloren. Doch leider sind es ja gerade die kleinen Dinge des Lebens, über die man sich erfreuen sollte, doch wenn das schon fehlt, wie kann man sich dann noch über die großen Dinge richtig freuen?
    Meiner Meinung nach ist Dankbarkeit eine Entscheidung.

    Dankbarkeit für das Leben und die kleinen Dinge führen zu Erfüllung und wohlsein.
    Undankbarkeit (gibt es dieses Wort überhaupt? :D) führt zu Hass, Neid („Ich hab nicht genug“ wie du angesprochen hast) und Eifersucht. Und das kennt man den Leuten auch an!

    Ja ich bin auch froh, dass ich mir mein Umfeld aussuchen kann und jeden Tag neu entscheide, mit welchen Menschen ich meine Zeit lieber ~vergolde~ (wortwörtlich *lach*).

    ~schöne Grüße an dich :3

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