21. April … wie wird man eigentlich spirituell?

„Ich hab mir so viele Bücher gekauft, sogar CD´s, aber bisher nichts davon gelesen oder angehört. Wie werde ich trotzdem spirituell?“

Ihr glaubt gar nicht, wie oft ich das höre. Vorweg bitte mal das:

Spirituell: geistig / geistlich.

Spiritualität: vom lat. „spiritus“ = Geist / Hauch

Es geht also rein um unseren Geist; etwas, das jeder in sich trägt. Das einfachste ist, man verbindet sich damit und lässt sich davon leiten. Wenn mir also jemand sagt, er hat stapelweise Bücher und weiß nicht, wo er anfangen soll, dann bekommt er von mir den Rat; wirf sie weg! Alle! Denn es wird nirgendwo auf dieser Welt ein Buch geben, in dem steht, wer du bist, was dich ausmacht oder wo du hin willst. Wenn man einfach diesen Geist in sich findet – und bei mir sprach er aus meinem Herzen – dann folgt man ihm. Man fängt an, in sich reinzuhören, solange, bis man selbst die Stille in sich hören und vor allem ertragen kann. Wenn der Kopf nicht mehr studiert, der Verstand nicht mehr reinpfuscht, dann folgt man seinem Geist. Und letztendlich tragen wir alles, was wir brauchen, in uns selbst; wir müssen uns nur erinnern…

Und bevor irgendjemand spirituell, esoterisch oder sonstwas werden will; am besten wird man erst mal man selbst. Auch wenn ich mittlerweile in viele Ecken bzw. Nischen reinpassen würde; ich bin in meinen Augen nie spirituell oder sowas geworden, sondern nur ich selbst. Bewusst, selbstliebend und ohne zurück…

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3 Kommentare zu „21. April … wie wird man eigentlich spirituell?

  1. Ich bin rein zufällig, Witz😃. Ich habe gelesen und dann geschaut. Mir gefällt deine minimalistische Sicht auf das Leben und auf dich selbst. Schau in den Ursprung und darauf baue dein Haus. Licht oder Schatten interessieren mich nicht. Eins bedingt dem Anderen. Warum sich darum Gedanken machen. So sehe ich auch mein Leben. Ich brauche darüber nicht zu philosophieren. Es findet mit mir oder ohne mich statt. Da habe ich mich für das mit mir entschieden. Ich bin Das Licht und der Schatten, also bestimme ich auch wenn ich was bin. Das irriert die Menschen und schnell werden sie entweder ängstlich oder ärgerlich. Sie versuchen dich zu verstehen oder sie laufen davon. Oder erst das Eine, dann folgst das Andere. Da es nur sehr wenige Menschen gibt von denen ich sagen würde, ich liebe sie, ist mir das völlig gleichgültig. Nichts im Leben bleibt bei dir, das nicht zu dir gehört. Daher muss man um Menschen keinen Aufwand betreiben. Fast nichts ist für die Ewigkeit. Wenn man das begriffen hat, lebt es sich sehr entspannt. Robert..

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