20. März … danke fürs erinnern…

Einige Jahre leb ich ja jetzt schon sehr zurückgezogen. Kassiere immer wieder schiefe Blicke oder blöde Ansagen von Lehrern, Betreuern oder Therapeuten meiner Kinder. Und immer wieder erkläre ich denen; meine Kinder dürfen Sozialkontakte haben, soviel sie wollen. Mir kann es niemand aufzwingen!

Mir begegnen auch immer wieder Menschen, durch die mir sehr klar wird, warum ich mich von der Gesellschaft entfernt habe. Es gibt schon unglaublich dreiste Menschen, Schmarotzer und dergleichen. Nein, auch über sie urteile ich nicht; jeder muss selbst für sich entscheiden, ob er ein Gewissen hat oder nicht. Aber ich distanziere mich gerne von solchen Leuten. Zwar hat man am Ende das reinere Gewissen, aber fühlt sich doch manches mal wie der letzte Depp. Klar könnte auch ich es einfacher haben, mich auf mein behindertes Kind berufen und gar nichts mehr tun; außer mich schlau machen, was mir denn so alles zusteht und wie ich am besten dran komm. Nur wär das halt dann nicht ich, nicht meine Art, nicht das, was mich ausmacht. Wenn ich mir eines bewahrt habe – immer – dann ist das mein Stolz. Für manche leider ein Fremdwort. Meinen werde ich nie aufgeben; auch nicht für ein einfacheres Leben…

Leben und leben lassen; letztendlich muss ich nur mir selbst in die Augen schauen können, nicht anderen… 😉

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