6. Februar … ich wünsch mir, dass es wahr wird…

„Wir wären glücklich, Millionen von Dingen tun zu können, die wir nicht zu tun vermögen. Der Wille ist da, aber es gelingt uns nicht, ihn zu verwirklichen. Wenn wir einen Wunsch verspüren, aber nicht über die Mittel verfügen, ihn zu verwirklichen, reagieren wir auf eine Weise, die wir Leiden nennen. Wer ist die Ursache des Wunsches? Ich, ich allein. Daraus folgt, dass ich selbst die Ursache aller erlebten Leiden bin.“ Swami Vivekananda

Interessante Sichtweise. Klar, bezieht sich nicht auf „aller erlebten Leiden“, denn niemand hat den Wunsch, geliebte Menschen zu verlieren. Also ist man auch nicht Ursache für das Leid, welches man durchlebt, wenn etwa jemand stirbt. Aber diese Wunschsache, die ist schon wahr, findet ihr nicht? „Hätte ich… Könnte ich… Würde ich…“ – hört man so oft. Manchmal utopisch, wo man nur mit halben Ohr zuhört, da man ein Gelingen ohnehin ausschließt. Manchmal naiv; was will ein Mensch, der sich mehr Geld wünscht, aber nicht im Traum daran denkt, dafür arbeiten zu gehen? Sich etwas wünschen ist also so eine Sache. Vielleicht sollte man nur mit gesundem Menschenverstand Wünsche äußern, dann ist die Chance wohl deutlich größer, dass man sie erfüllen kann. Ich wünsch mir im Moment auch nur, dass wir alle wieder fit werden und alles seinen gewohnten Gang wieder gehen kann. Dürfte eigentlich kein Problem sein, dieser Wunsch und ich glaube, das wird in absehbarer Zeit was. Und das spielt oft auch eine große Rolle; wünschen wir uns einfach nur was oder glauben wir auch von ganzem Herzen daran, dass es wahr wird…

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