20. Januar … auch die Seele hat manchmal Durst…

„Die Menschen ertrinken an äußerer Fülle und verdursten an innerer Leere“ Unbekannt

Könnte man eigentlich einfach so stehen lassen, die Aussage. Status und vor allem auch seine Symbole sind so wichtig geworden in der Gesellschaft. Und vor lauter Rennerei, das alles zu finanzieren, vergessen viele auf ihr Inneres zu schauen. Menschen können meistens einfacher die Frage beantworten, was sie sich als nächstes leisten werden. Nicht aber, wer sie sind. Wohin sie in ihrem Leben wollen. Was sie glücklich macht. Weil sie sich darüber noch nie Gedanken gemacht haben. Die meisten Menschen merken nur, was sie traurig macht. Manche Menschen merken erst, wie sehr sie etwas geliebt haben, wenn es fort ist. Und manche Mensche merken schon lange nichts mehr. Die sind so fixiert auf ihre eigenen Interessen, dass sie nicht mal mehr wahrnehmen, wie andere drauf reagieren. Zu welchem Preis sie umsetzen und erreichen, was sie wollen.

Bewahrt euch euer Herz. Und erlaubt euch manchmal, ihm zuzuhören. Selbst wenn wir manchmal nicht sicher sind, was wir wollen oder wohin es geht; unser Herz weiß es. Und wenn wir ihm vertrauen, können wir ihm wie einem Kompass folgen.

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