20. Juli … ich weiß, dass ich einen an der Waffel hab… oder?

So, da ist sie wieder, die kleine Verrückte mit einem an der Waffel… Fünf Mark für deine Gedanken- kennt ihr den Spruch? Wenn man einfach zu gern wüsste, was jemand grade denkt. Also, ich kann es mir denken, was manche von mir denken. Allein die Tatsache, dass mich keiner zu den letzten Blogeinträgen anschreibt, sagt vieles. Aber ich sag gern was dazu; es ist mir egal, was andere über mich denken. Und das ist meine Freiheit, dass mich nicht interessiert, welche Meinung andere über mich haben. Ich hab mir für diesen Blog zwei wesentliche Dinge vorgenommen; immer die Wahrheit zu schreiben, wenn es eine gibt und dass ich den Menschen ein wenig nahe lege, wie einfach man mit positiven Gedanken leben kann.

Tja und dann komm ich euch mit der Dunkelheit, mit negativen Energien und einem Tor, welches ich schließen soll. Ja was denn nun? Nun, das ist schlicht und ergreifend das Prinzip der Dualität. Und umso bewusster man sich der Tatsache wird, dass es immer zu allem ein Gegenstück gibt, umso mehr kann man damit arbeiten. Umso länger man einsam und allein war, umso mehr wird man danach die Liebe begreifen. Wir könnten den Tag nicht erkennen, gäbe es keine Nacht. Was wäre ein schöner, warmer Sommer, wenn wir nicht um die kalten, grauen Wintertage wüssten? Woran würden wir Licht erkennen, gäbe es die Dunkelheit nicht? Zu allem auf dieser Welt gibt es ein Gegenstück, eine Gegenseite; ein vollkommenes Gegenteil. Und erst zusammen werden sie uns zu verstehen geben, wie und warum sie funktionieren. Und wenn ich eines sehr, sehr gut kenne, dann ist das die Dunkelheit. Jahre, viele Jahre meines Lebens hab ich dort verbracht und wenn ich eines ganz genau weiß, dann das; ich will bestimmt nicht mehr dort hin zurück! Erst im Licht habe ich gemerkt, wie einsam, wie schwer und wie aussichtslos es manchmal ist in der Finsternis. Erst im Licht fiel mir auf, dass mich die Dunkelheit oft nicht atmen ließ, die Sicht nach vorne nahm und viel zu wenig Platz ließ für Hoffnung. Und vielleicht hat mir letztendlich allein das Licht erst klar gemacht, dass ich in der Dunkelheit gelebt habe…

Übrigens gibt es auch zu jedem von uns ein Gegenstück. Und manch einer fragt sich jetzt; und wie find ich dann genau DEN? Ganz einfach; wenn man bereit dafür ist. Wir können nur das Gegenstück von uns selbst anziehen, wenn wir uns dessen bewusst sind, was wir selbst sind. Deswegen weiß ich ja auch, dass ich in manchen Dingen „einen an der Waffel habe“. Mir ist durchaus bewusst, dass man manches nicht anders auslegen kann, wenn man es nicht versteht. Aber ich bin mir meiner selbst bewusst. Und das ist mehr, als manch anderer von sich selbst behaupten kann.

Wisst ihr, wer ihr seid? Was euch ausmacht, ganz macht? Und welcher Part von euch Anlass gibt, zu denken, ihr könntet einen an der Waffel haben? 😉

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