19. Juli … Licht und Dunkel…

Es wundert mich ja nicht sehr, aber ich wurde nach meinem letzten Beitrag gefragt, ob man sich Sorgen um mich machen muss. Ein ganz klares nein! Vielleicht muss ich hier mal klar stellen; ich betreibe keinen Satanskult, bete keinen Teufel an und ich verbringe mein Leben in keinem Albtraum aus schwarzer Magie. Magie ist immer ein Instrument, mit dem man die Dinge verändern kann und bis dahin ist Magie etwas völlig neutrales. Die Frage ist nur, ob man dafür mit positiven oder negativen Energien arbeitet. Es gibt unzählige Lichtwesen wie zum Beispiel Engel. Niemand findet es schlimm, dass es Menschen gibt, die mit ihrer Energie arbeiten. Und genauso gibt es Schattenwesen, viele nennen sie einfach Dämonen. Dabei ist es eigentlich wie bei den Engeln; es sind uralte Energien, oft mit sehr viel Macht. Nur dass sie eben nicht von positiver Art, sondern von negativer sind. Und genau mit dieser Art von Energie arbeite ich, was sehr wenige Menschen tun. Und was der Mensch nicht kennt, meidet oder fürchtet er.

Wobei ich zur Zeit immer noch mit Wesen kommuniziere, aber mit keinem arbeite. Mein mächtigstes Werkzeug – Frederik – wird von mir schon lange nicht mehr „gefüttert“. Weil ich mir bewusst bin, dass ich im Licht leben möchte. Ich weiß, dass dort ein schönes Leben wartet und genauso weiß ich, wie gefährlich die Schattenseite ist. Ganz egal, was man dort fordert; der Preis dafür ist schnell viel zu hoch! Ich hab meinen längst bezahlt, unwissend. Als hätte ich einen Vertrag unterschrieben, den ich nie gelesen habe. Ich war damals jung und hatte längst nicht das Wissen in meinem Bewusstsein über diese Dinge, wie ich es heute habe.

Damals, als mich die Schattenseite zum ersten mal rief, da folgte ich neugierig und magisch angezogen diesem Ruf. Ich konnte und wollte nicht widerstehen, vielleicht war es auch stärker als ich damals. Heute weiß ich, keiner von uns beiden ist stärker, wir sind uns gewachsen. Ich kann diesem Ruf also widerstehen und ihm verweigern, wonach er ruft. Warum also gebe ich die Dunkelheit nicht einfach auf? Dafür gibt es zwei Gründe; sie ist meine Herkunft, aus früheren Leben. Und ich habe einen sehr großen Preis bezahlt, ihr zu dienen. Also werd ich einen Teufel tun – oh, welch Wortspiel – und das alles einfach aufgeben. Ich fürchte sie nicht, die Dunkelheit und ich mache längst nichts böses mehr mit ihr. Aber ein Teil von mir gehört nun mal dorthin. Der andere Teil lebt mit mir im Licht und da geht es uns sehr, sehr gut…

Anbei ein Bild von Frederik

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