21. Mai … abwarten und Tee trinken…

Es ist immer wieder schön und interessant, welche Diskussionen und Gespräche es auslöst, wenn ich hier etwas schreibe. Was manche vergessen; auch wenn sich das Thema hier geändert hat, geht es immer noch um meinen Weg; um meine Art, mit den Dingen umzugehen. Ich kann hier schildern, was ich mach oder gemacht habe. Wie mir etwas gelingt oder gelungen ist. Ich habe es schlicht und einfach ausprobiert und kann davon erzählen. Was davon einer von euch versucht und wie es ihm letztendlich gelingen wird – das liegt allein an euch! Jeder Mensch geht da seinen eigenen Weg, in seinem eigenen Tempo!

Manche suchen immer noch ihr inneres Gleichgewicht, andere haben es schnell gefunden und üben bzw arbeiten nun daran, es zu halten. Mir hat es von Anfang an gereicht, zu wissen, dass irgendwo in mir drin so etwas sein muss. Diese Erkenntnis war mir genug, um es suchen zu gehen und wieder herzustellen. Denn mir war schnell klar; die Natur hält immer Gleichgewicht, also haben wir Menschen das von Anfang an in uns. Bin ich nicht im Gleichgewicht, dann hab ich selbst das verändert.

Bei diesen Dingen folge ich meinem Herzen und meinem Verstand. Klar gibt es Bücher darüber, aber oft findet man zu einem Thema viele Meinungen oder vieles endet in Meditation. Da gilt wieder das altbekannte; jedem das Seine! Jeder Mensch hat „innere Quellen“, also trägt Wissen in sich, das er abrufen kann oder könnte. Den Weg dorthin gehen viele durch Meditation. Vielleicht kann ich das ganz einfach nicht oder ich bin zu bequem dafür; Fakt ist, ich meditiere nicht. Ich nehm manchmal ein Wort mit in den Schlaf und wache mit Antworten dazu auf. Oder ich lasse ein paar Stunden ein Wort in mir wirken und schau dann, was dazu auftaucht in meinen Gedanken. Als mir jemand etwas über seine „innere Mitte“ erzählte, befasste ich mich grade mit dem Pendeln. Für mich lag es also nahe, das dann zu verbinden und meine innere Mitte mit einem geistig vorgestelltem Pendel in mir selbst zu suchen. Bei mir klappt das wunderbar, Menschen, denen ich dazu geraten habe, kommen auch mit dieser Methode zurecht. Es mag mit Sicherheit Bücher geben, in denen diese oder ähnliche Methoden drinstehen und es mag bestimmt Menschen geben, die damit ihr inneres Gleichgewicht nicht finden.

Letztendlich ist das, was ich hier berichte, eben mein Weg; was bei mir funktioniert, muss nicht bei jedem funktionieren. Manchmal ist es aber auch ganz einfach ein Denkfehler. Wer losrennt und versucht, seine innere Mitte zu suchen, der hat manchmal schon den ersten Fehler gemacht. Oft ist es besser, sich einen Tee zu kochen, hinzusetzen und erst mal dem Bewusstsein etwas mitzuteilen. In diesem Fall, dass man ein inneres Gleichgewicht hat! Man hat es und das sollte man erst mal wirken lassen. Und wenn dann der Tee alle ist, dann kann man sich dran machen, es wieder herzustellen.

Lieben Dank auch für dieses Bild an einen Freund 😉

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